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Das Leben im Vier-Stunden-Takt

…wäre im Grunde ja gar nicht so schwierig. Kinder wickeln, füttern und wieder schlafen legen. Zwischendurch noch das kleine Entertainment-Programm und die Badewanne. Kein Problem… Doch, diesen Rhythmus gibt es wahrscheinlich nur in der Theorie oder unter “klinischen” Bedingungen… Der wahre Alltag sieht dann doch etwas anders aus. Aus dem Vier-Stunden-Takt wurde ganz schnell ein Dreistündiger. Einmal wickeln, füttern und beschäftigen nimmt gut 30 Minuten in Anspruch – pro Kind wohlgemerkt. Macht eine Stunde, die von den “theoretischen” Freistunden abgeht. Bleiben noch Zwei übrig.

Was macht man denn mit so viel Zeit? Ach ja… Schlafen? Nee… Da ist ja noch der Jakob, der natürlich auch seine Zeit haben möchte. So minimiert sich das Zeitkontingent natürlich erheblich. Schneller als man glaubt ist es auch schon wieder 20 Uhr. Jakob schläft langsam ein und die Zwillinge… Ja, die haben sich den Tag über ausgeruht und starten jetzt ihr ganz eigenes “Prime-Time-Programm”. Nach der Spätmahlzeit bleiben dann noch 3 Stunden Schlaf bis zur Nachtschicht. Und dann… Dann beginnt der Tag wieder von vorn.

Natürlich haben wir geahnt, was auf uns zu kommen wird. Aber beschweren können wir uns nicht. Zwar sind Babys in diesem Alter “anstrengend” aber auch total knuffig. Und wir haben es im Doppelpack. Doppelt anstrengend aber auch doppelt knuffig. ;)

P.S. Den ersten Entwurf dieses Artikels habe ich bereits am Freitag (05.02.) gespeichert…. Aber, wie gesagt… Der Drei-Stunden-Takt… 8)

Ach ja. Last but not Least; Dieser Artikel ist aus meiner – der Papa-Sicht – geschrieben. Ab nächster Woche bin ich wieder in meinem Arbeits-Alltag und Andrea ganz allein hier zu Hause mit den drei Kleinen. Hut ab!

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Autor: Thomas
Datum: Montag, 8. Februar 2010 13:28
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