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	<title>Projekt-Than.de &#187; Jakob</title>
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	<description>Unser kleines Familienblog... Oder - das ganz normale Chaos einer Familie</description>
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		<title>Panini Cars 2: Wir sammeln und tauschen!</title>
		<link>http://than.t3-artwork.info/2011/09/panini-cars-2-wir-sammeln-und-tauschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Panini]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelalbum]]></category>
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		<description><![CDATA[Panini-Sammelalben waren ja schon zu meiner Kinderzeit angesagt. Damals habe ich Fußballer und Asterix gesammelt &#8211; das Asterix Album sogar voll bekommen&#8230; Und nun hat es auch Jakob &#8220;erwischt&#8221; und er sammelt Cars2 &#8211; Sticker für sein erstes Panini-Album. Auf 32 Albumseiten gilt es insgesamt 180 (!!) Sticker unterzubringen. Dazu kommt noch ein Poster mit 36 glitzernden Spezialstickern. Eine Menge zu sammeln&#8230; Natürlich passiert es dann auch, dass Sticker doppelt vorhanden sind. Darum möchten wir auch gerne tauschen &#8211; vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Panini-Sammelalben waren ja schon zu meiner Kinderzeit angesagt. Damals habe ich Fußballer und Asterix gesammelt &#8211; das Asterix Album sogar voll bekommen&#8230; <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Und nun hat es auch Jakob &#8220;erwischt&#8221; und er sammelt Cars2 &#8211; Sticker für sein erstes Panini-Album. Auf 32 Albumseiten gilt es insgesamt 180 (!!) Sticker unterzubringen. Dazu kommt noch ein Poster mit 36 glitzernden Spezialstickern. Eine Menge zu sammeln&#8230;</p>
<p>Natürlich passiert es dann auch, dass Sticker doppelt vorhanden sind. Darum möchten wir auch gerne tauschen &#8211; vielleicht fehlt Euch genau einer unserer &#8220;Doppelgänger&#8221;&#8230;?! Oder Ihr habt auch welche, die Ihr gerne &#8220;loswerden&#8221; möchtet&#8230;?! <span id="more-507"></span></p>
<div id="attachment_510" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://than.t3-artwork.info/wp-content/uploads/2011/09/cars2.jpg"><img class="size-full wp-image-510  " title="cars2" src="http://than.t3-artwork.info/wp-content/uploads/2011/09/cars2.jpg" alt="" width="140" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Cars 2 - Sammelsticker Quelle: paninionline.de</p></div>
<p>Diese Nummern sind derzeit doppelt vorhanden:<br />
<strong>(zuletzt aktualisiert: 24.10.2011)</strong></p>
<ul>
<li>8, 15, 24, 29, 33, 48, 72, 74, 77, 78, 84, 86, 97, 115, 132, 149, 157, 164, 181</li>
<li>1 (2x), 5 (2x), 25 (2x), 52 (2x), 56 (2x),  78 (2 x), 85 (3x )</li>
<li>X14 (Poster-Spezialsticker)</li>
</ul>
<p>Wenn Ihr auch doppelte habt, oder einen von unseren benötigt, schreibt einfach einen kurzen Kommentar unter diesen Artikel&#8230;</p>
<p><strong><em>Weiterführende Weblinks:</em></strong></p>
<div>
<ul>
<li><a title="Panini online" href="http://www.paninionline.com/collectibles/institutional/de/de/index.asp" target="_blank">Panini-Website</a></li>
<li><a title="Cars2 Sammelsticker Infos auf paninionline.de" href="http://www.paninionline.com/collectibles/institutional/de/de/scheda_prodotto.asp?idEdit=7360" target="_blank">&#8230;zusätzliche Cars2 Sammelsticker-Infos</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Papa mit dem Sohne&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 19:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[biken]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Warnemünde]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ein Reise macht, dann könn`sie was erleben&#8230; so, oder so ähnlich heißt es wohl, und erlebt haben Jakob und ich heute wirklich Einiges. Gemeinsam haben wir unsere erste gemeinsame Fahrradtour bewältigt und hatten beide richtig viel Spaß. Aber von vorn&#8230; Begonnen hat alles vor etwa vier Wochen &#8211; zum Herrentag. An diesem Wochenende hat Jakob das Fahrrad fahren für sich entdeckt und die ersten Erfahrungen auf dem Drahtesel gesammelt. Und man kann mit Recht behaupten, dass er sich vom ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ein Reise macht, dann könn`sie was erleben&#8230; so, oder so ähnlich heißt es wohl, und erlebt haben Jakob und ich heute wirklich Einiges. Gemeinsam haben wir unsere erste gemeinsame Fahrradtour bewältigt und hatten beide richtig viel Spaß. Aber von vorn&#8230; Begonnen hat alles vor etwa vier Wochen &#8211; zum Herrentag. An diesem Wochenende hat Jakob das Fahrrad fahren für sich entdeckt und die ersten Erfahrungen auf dem Drahtesel gesammelt. Und man kann mit Recht behaupten, dass er sich vom ersten Meter an gut gemacht hat. Mit seinem brandneuen &#8220;Capt´n Sharky&#8221; Puky Bike, seinem selbst ausgesuchten Helm und ohne Stützräder gings vorwärts&#8230;</p>
<p>Auch wenn es zum Anfang mal so aussah&#8230; :/</p>

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<p><span id="more-417"></span></p>
<p>Und irgendwann, ein paar Tage später, war die Idee geboren, dass Jakob und ich eine gemeinsame Fahrradtour unternehmen. <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und so war es dann heute auch endlich soweit&#8230; Unsere erste gemeinsame Tour. <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Unsere Strecke führte durch Rostock &#8211; Lichtenhagen über den hier bekannten &#8220;Rot-Weiß-Weg&#8221; &#8211; einer Fahrradstraße durch Diedrichshagen bis Warnemünde. Schön breit, mit einem schönen Radweg (wenn man nicht auf der Straße bleiben möchte) &#8211; also genau richtig für uns. Viel schneller als ich dachte waren wir dann auch schon am Strand, wo wir uns mit Waffeln und Wasser stärkten, die Sonne genossen und Jakob die Füße badete.</p>

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<p>Danach gings dann auch schon wieder nach Hause&#8230; Genauso schnell wie wir hinfuhren&#8230; Respekt an diesen kleinen Knirps, der mit nur einem Gang und den kleinen Rädern wirklich ein ordentliches Tempo vorgelegt hat. Und das auch, nachdem er erst vor gut 5 Wochen Fahrrad fahren gelernt hat und wir leider viel zu wenig Zeit zum Fahren haben&#8230; Leider. Aber so eine Tour werden wir sicher noch öfter &#8211; und dann auch mit der ganzen &#8220;Bande&#8221; machen&#8230; Ich freu mich schon drauf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Outdoor-Pippi deLuxe&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 19:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Pippi]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jakob eine &#8220;Marke für sich&#8221; ist, wussten wir ja schon. Aber heute beim nachmittäglichen Spaziergang hat unser erster Spross echt den Vogel abgeschossen. Wir sind mal wieder auf dem Weg zum Bäcker, um unseren sonntäglichen Kuchen zu kaufen. Jakob war mit seinem Fahrrad unterwegs und somit hat unsere &#8220;Standard-Runde&#8221; ein wenig länger gedauert. Auf dem Rückweg kam dann, was unweigerlich kommen musste. Ein Satz, den man sonst nur auf langen Autofahrten von seinen Kindern hört: &#8220;Mama, ich muss mal!&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jakob eine &#8220;Marke für sich&#8221; ist, wussten wir ja schon. Aber heute beim nachmittäglichen Spaziergang hat unser erster Spross echt den Vogel abgeschossen. <span id="more-409"></span>Wir sind mal wieder auf dem Weg zum Bäcker, um unseren sonntäglichen Kuchen zu kaufen. Jakob war mit seinem Fahrrad unterwegs und somit hat unsere &#8220;Standard-Runde&#8221; ein wenig länger gedauert. Auf dem Rückweg kam dann, was unweigerlich kommen musste. Ein Satz, den man sonst nur auf langen Autofahrten von seinen Kindern hört: &#8220;Mama, ich muss mal!&#8221; Toll! Weit und breit keine Toilette&#8230;mmmh, aber eigentlich sind es auch nur noch maximal 10 Minuten bis nach Haus. Also die Standard-Antwort der Eltern: &#8220;Wir sind gleich zu Haus, kannst Du nicht noch so lang aushalten?&#8221; Und was bekommt man als Antwort? Ein verlegenes: &#8220;Nein&#8230;&#8221; Tja,. gibt ja nur 2 Möglichkeiten &#8211; entweder man riskiert nasse Hosen (Waschmaschine Nr. 11 die Woche lässt grüßen), oder man lässt einen jungen Mann tun, was ein Mann mitunter in seinem Leben zu tun hat &#8211; Freiluft-Pinkeln. Natürlich nicht der Ausweg 1. Wahl &#8211; aber was soll man als Elternteil machen?</p>
<p>Thomas also mit Jakob ins Gebüsch. Ich bin mit den Zwillis schon ein kleines Stück weiter &#8211; Diskretion wird schließlich auch in unserer Familie groß geschrieben! <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Von weitem sehe ich Thomas schon lachen. Als ich kurze Zeit später nachfrage, bin auch ich in schallendes Gelächter ausgebrochen. Unser Großer meinte nämlich nach Erledigung des Geschäftes noch ein zartes Blättlein eines Baumes ab rupfen zu müssen, um sich zu säubern. Typisch Jakob!</p>
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		<item>
		<title>Freitag der 13. &#8211; Ende in der Kinderklinik</title>
		<link>http://than.t3-artwork.info/2011/05/freitag-der-13-ende-in-der-kinderklinik/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 19:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Blessur]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag der 13.]]></category>
		<category><![CDATA[Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Um es vorweg zu nehmen &#8211; Nein, wir sind nicht abergläubisch. So etwas passiert Jakob (und wohl jedem anderen Jungen in seinem Alter) ständig. Toben bis es weh tut&#8230; Tja, und das tat es dann wohl auch ordentlich am vergangenen Freitag &#8211; Freitag den 13. Mai. Was da im Kindergarten nun wirklich passiert ist kann wohl niemand mehr so genau sagen&#8230; Beim &#8220;Rasen&#8221; mit dem Roller irgendwo an irgendwas hängen geblieben und dann auf den &#8220;Kopf gefallen&#8221;. (Nein, auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es vorweg zu nehmen &#8211; Nein, wir sind nicht abergläubisch. So etwas passiert Jakob (und wohl jedem anderen Jungen in seinem Alter) ständig. Toben bis es weh tut&#8230; Tja, und das tat es dann wohl auch ordentlich am vergangenen Freitag &#8211; Freitag den 13. Mai.</p>
<p>Was da im Kindergarten nun wirklich passiert ist kann wohl niemand mehr so genau sagen&#8230; Beim &#8220;Rasen&#8221; mit dem Roller irgendwo an irgendwas hängen geblieben und dann auf den &#8220;Kopf gefallen&#8221;. (Nein, auf den Kopf ist Jakob nun wirklich nicht gefallen &#8211; cleveres kleines Kerlchen! <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<div id="attachment_360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://than.t3-artwork.info/wp-content/uploads/2011/05/IMG_9599.jpg"><img class="size-medium wp-image-360    " title="Jakob der Unglücksrabe" src="http://than.t3-artwork.info/wp-content/uploads/2011/05/IMG_9599-300x197.jpg" alt="" width="400" /></a><p class="wp-caption-text">Sieht schlimmer aus als es ist - bis zur Hochzeit ist alles wieder verheilt! <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Aber als mich die Nachricht von Jakobs &#8220;Unfall&#8221; kurz vor Feierabend auf Arbeit erreichte, gingen mir tausend Dinge gleichzeitig durch den Kopf. Loch im Kopf? Krankenhausaufenthalt? Gehirnerschütterung? All so was, wenn man nur am Telefon zu hören bekommt; &#8220;Ich fahre gleich mit Jakob zum Arzt, er hat eine ziemlich schlimme Wunde am Kopf &#8211; ist im Kindergarten gestürzt&#8221;. So &#8211; oder vom Wortlaut ähnlich &#8211; informierte mich Andrea über dieses Missgeschick, sie wusste ja selbst noch nicht mehr. <span id="more-358"></span></p>
<p>Erleichterung machte sich dann in mir breit als Andrea mich von der Kinderklinik anrief, bevor sie von dort wieder los fuhren &#8211; die zweieinhalb Stunden die ich für die Heimfahrt benötigte waren schon aufregend genug, wenn man in dieser Zeit gar nichts mehr hört&#8230;.<br />
Die Wunde wurde vom Doc untersucht &#8211; wichtig ja auch für eventuelle &#8220;Spätschäden&#8221;, da dieser Unfall ja während der Betreuungzeit im Kindergarten passierte.<br />
Entwarnung. Doch nur eine Schürfwunde unter´m Auge, ein bisschen dick und blau. Also eine ganz normale, typische &#8220;Jungs-Verletzung&#8221;, wie wie sie wohl noch öfter bei unseren drei Rackern sehen werden. So lange es &#8220;nur&#8221; bei solchen Blessuren bleibt ist alles easy&#8230; Mehr mag man sich an dieser Stelle nicht ausmalen.</p>
<p>Als Trostpflaster gab es dann auch eine Kinderpizza von Smileys Pizza mit Ü-Ei und Capri-Sonne. <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>P.S. Als ich das Foto von ihm gemacht habe waren seine Worte:</p>
<blockquote><p>Jakob: Papa, was soll ich denn?<br />
Papa: Ich möchte nur ein Bild von deinem Auge machen!<br />
Jakob: Papa, das wird aber kein schönes Foto! <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<p>O-Ton Jakob &#8211; wirklich nicht auf den Kopf gefallen und ein kleiner Scherzkeks. Papas Humor eben. <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Papa, ist das unser Song?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 20:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelstelle]]></category>
		<category><![CDATA[David Guetta]]></category>
		<category><![CDATA[Musikg]]></category>
		<category><![CDATA[Snoop Dog]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage stellt Jakob mir in letzter Zeit immer wieder, wenn wir mit dem Auto unterwegs sind. Denn wir haben ihn &#8211; &#8220;Unseren Song&#8221;! Angefangen hat das vor gut vier Wochen, als Jakob und ich gemeinsam von Neubrandenburg nach Rostock gefahren sind. Bei Ostseewelle lief &#8220;frisch und neu&#8221; unser neuer Song. Ich machte das Radio im Auto laut, schaute in den Rückspiegel und sah, wie Jakob bis zu beiden Ohren grinste. Ob es am wummernden Bass lag, oder ob er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage stellt Jakob mir in letzter Zeit immer wieder, wenn wir mit dem Auto unterwegs sind. Denn wir haben ihn &#8211; &#8220;Unseren Song&#8221;! <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Angefangen hat das vor gut vier Wochen, als Jakob und ich gemeinsam von Neubrandenburg nach Rostock gefahren sind. Bei <a title="Ostseewelle" href="http://www.ostseewelle.de" target="_blank">Ostseewelle</a> lief &#8220;frisch und neu&#8221; unser neuer Song. Ich machte das Radio im Auto laut, schaute in den Rückspiegel und sah, wie Jakob bis zu beiden Ohren grinste. Ob es am wummernden Bass lag, oder ob er wirklich ein gutes Gespür für tolle Beats hat&#8230; Wir werden es ja in Zukunft erleben&#8230; Ich bin gespannt und freue mich bis dahin über &#8220;unseren Song&#8221;.<span id="more-349"></span></p>
<p>Übrigens&#8230; Jakob nennt ihn &#8220;cooler Song&#8221; und das ist er &#8211; <em><strong>David Guetta feat. Snoop Dogg mit &#8220;Sweat&#8221;</strong>.</em></p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xC-Kx-InVTE?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/xC-Kx-InVTE?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>P.S. Danke Volkswagen für das digitale Soundpaket in meinem Auto, mit dem dieser Song so richtig wirkt! <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bin ich eine &#8220;Jungs-Mama&#8221; &#8211; ja, bin ich!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Nase]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Jungs-Mutter wartet man wahrscheinlich förmlich darauf, wann einer Ihrer Sprösslinge mal so richtig lädiert nach Hause kommt. Gestern war es dann so weit. Thomas holte Jakob vom Kindergarten ab, und als beide in der der Tür standen, dachte ich nur: &#8220;Oh Gott, was ist denn mit Jakob passiert!&#8221; Es folgten dann gleich beschwichtigende Worte von Thomas wie: &#8220;Ist alles halb so schlimm, erzähle ich Dir nachher.&#8221; Alles halb so schlimm? Mein Großer sah aus wie Rudolf &#8211; das Rentier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Jungs-Mutter wartet man wahrscheinlich förmlich darauf, wann einer Ihrer Sprösslinge mal so richtig lädiert nach Hause kommt. Gestern war es dann so weit. Thomas holte Jakob vom Kindergarten ab, und als beide in der der Tür standen, dachte ich nur: &#8220;Oh Gott, was ist denn mit Jakob passiert!&#8221;<span id="more-134"></span></p>
<p>Es folgten dann gleich beschwichtigende Worte von Thomas wie: &#8220;Ist alles halb so schlimm, erzähle ich Dir nachher.&#8221; Alles halb so schlimm? Mein Großer sah aus wie Rudolf &#8211; das Rentier mit der Roten Nase! Was erstmal erfreulich war, die kaputte Nase war nicht Ergebnis einer Rauferei unter Jungs im Kindergarten. (Mein Kind weiß sich also noch zu benehmen &#8211; das ist doch schon mal was&#8230;) Jakob hat sich beim Spielen nur etwas tollpatschig angestellt und ist über ein Auto gestolpert. Gebremst hat er den Sturz dann mit seiner Nase auf dem Teppich. Mein armer kleiner Großer! <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Um sämtliche Fragen der Mutter entgegen zu wirken, gab es auch einen entsprechenden Zettel mit erklärenden Worten mit nach Haus, den Jakob mir feierlich übergab. (fast schon so, als ob er mir eine Auszeichnung zeigen wolle)</p>
<p>&#8220;Jakob ist heute über ein Auto gestolpert &amp; hatte Nasenbluten und ein wenig hat die Nase auch gelitten.&#8221;</p>
<p>Naja, kaputte Nasen heilen bekanntlich wieder. Ich bin nur froh, dass es Jakob wieder gut geht. Frei nach dem Motto: Indianer kennen keinen Schmerz! (Jakob würde jetzt wahrscheinlich sagen: &#8220;Piraten kennen keinen Schmerz &#8211; harr, harr!&#8221;) Und, erfreulicherweise hatten wir das Foto-Shooting im Krankenhaus mit der Fotografin schon am Freitag. Somit sind diese Blessuren nicht auf den Fotos zu sehen. Das nenne ich Timing! <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

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			<a href="http://than.t3-artwork.info/wp-content/gallery/jakobs-nase/_MG_6419.JPG" title="Jakob mit roter Nase..."  >
								<img title="_MG_6419" alt="_MG_6419" src="http://than.t3-artwork.info/wp-content/gallery/jakobs-nase/thumbs/thumbs__MG_6419.JPG" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a href="http://than.t3-artwork.info/wp-content/gallery/jakobs-nase/_MG_6420.JPG" title="Nasenbluten inklusive..."  >
								<img title="_MG_6420" alt="_MG_6420" src="http://than.t3-artwork.info/wp-content/gallery/jakobs-nase/thumbs/thumbs__MG_6420.JPG" width="100" height="75" />
							</a>
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		<title>Playmobil&#174; Großes Piraten-Tarnschiff &#8211; Herausforderung für Groß und Klein</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 22:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Than testet]]></category>
		<category><![CDATA[Playmobil]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Jakob nach seinen Weihnachtswünschen gefragt hat, dann kam eine Antwort immer als Erste&#8230; &#8220;Ein Piratenschiff mit vier Kanonen und Piraten!&#8221; Und das stand wirklich gaaaanz oben auf der Wunschliste. Aber keine Ahnung, wie er immer auf vier Kanonen gekommen ist. Na ja. Rechtzeitig hat Andrea nach diesem besagten Schiff recherchiert und wurde zuerst bei LEGO fündig. Doch leider war dieses Schiff erst für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Also noch nix für den kleinen Kapitän. Schade, denn somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://than.t3-artwork.info/wp-content/gallery/allgemeine/mg_6031.jpg" title="Playmobil &quot;Großes Piraten Tarnschiff&quot;"  >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://than.t3-artwork.info/wp-content/gallery/cache/45__200x_mg_6031.jpg" alt="mg_6031" title="mg_6031" />
</a>
Wenn man Jakob nach seinen Weihnachtswünschen gefragt hat, dann kam eine Antwort immer als Erste&#8230; &#8220;Ein Piratenschiff mit vier Kanonen und Piraten!&#8221; Und das stand wirklich gaaaanz oben auf der Wunschliste. Aber keine Ahnung, wie er immer auf vier Kanonen gekommen ist. Na ja.<br />
Rechtzeitig hat Andrea nach diesem besagten Schiff recherchiert und wurde zuerst bei LEGO fündig. Doch leider war dieses Schiff erst für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Also noch nix für den kleinen Kapitän. Schade, denn somit ging dieser Wunsch scheinbar nicht in Erfüllung für Jakob&#8230;<span id="more-60"></span></p>
<p>Doch in der Spielzeugabteilung von Kaufhof bin ich dann fündig geworden. Da stand es nämlich. <em><strong>DAS</strong></em> Piratenschiff mit vier Kanonen. Na ja, eigentlich hat es ja fünf Kanonen, aber egal. <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Freude war jedenfalls entsprechend groß beim Auspacken&#8230;</p>
<p>Und gestern ging es dann an´s Aufbauen. Wichtiger Hinweis auf dem Karton: &#8220;Der Zusammenbau nimmt ca. 1,5 Stunden in Anspruch.&#8221; &#8211; Vorab, mit diesem Zeitfenster bin ich leider nicht ausgekommen. <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Und so ging es dann voran&#8230;.</p>
<p>Zuerst einmal einen groben Überblick über die vielen Tüten, Teile und Broschüren machen. Dann die Teile grob nach &#8220;Themen&#8221; sortieren und versuchen einen &#8220;Bauplan&#8221; zu schmieden. Und dann ging es los.</p>
<p>Die ersten Seiten der Bauanleitung waren ja kein Problem, bis ich an die Stelle kam, wo der Rumpf miteinander verschraubt wird. Und da war mein erstes Problem. Zwar bin ich mit Werkzeugen ausgerüstet, aber für diese Aufgabe benötigt man einen sehr langen, schmalen und spitzen Kreuzschraubendreher. Und das war mein Problem. Alle die ich hatte, passten nicht&#8230;. Keine Chance, ohne die Schrauben evtl. zu zerstören. Also Andrea informiert, die dann das entsprechende Werkzeug besorgt hat.</p>
<p>Also entschied ich mich, den Aufbau erstmal ohne diesen Arbeitsschritt fortzuführen. Und so ging es auch voran. Ziemlich problemlos aber irgendwie stockte der Aufbau immer wieder, weil Jakob natürlich jedes angebaute Teil gleich ausprobieren musste. Das hatte aber zur Folge, dass ich einige Schritte wiederholen musste, um den &#8220;Schiffbruch&#8221; zu vermeiden. Als Andrea dann später mit dem &#8220;Werkzeug&#8221; ankam, konnte ich dann zum Ende auch die wichtigen Rumpfteile miteinander verschrauben.</p>
<p>Was auch ziemlich nervig und zeitraubend war, sind die kleinen Knoten, die ich in die Seile machen musste. Ansich nicht schwer, aber die Bänder sind für meine Finger zu dünn und das nervte dann doch nach einiger Zeit ziemlich. Aber die Freude über das fertige Schiff in Jakobs Augen war dann letztendlich doch alle Mühe wert.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das &#8220;Große Piraten-Tarnschiff&#8221; hätte sicher nie den Weg in unsere Wohnung gefunden, wenn Jakob sich nicht so sehr ein Schiff gewünscht hätte. Es ist zwar schön, groß und man kann viel damit machen, aber es ist eben &#8220;typisch Playmobil®&#8221;. Einmal aufgebaut ist es fertig. LEGO-Spielzeug bietet hier doch viel mehr Möglichkeiten Teile anzubauen oder zu ergänzen. Daher bleibt LEGO auch die erste Wahl bei uns.</p>
<p>Beim Aufbau sollte man wirklich &#8220;spielzeuggerechtes&#8221; Werkzeug im Hause haben, um überhaupt fertig zu werden. Die vielen Teile waren zwar ordentlich in Tüten verpackt, allerdings wäre eine thematische Sortierung hier sinnvoll gewesen. Teile vom Mast in eine Tüte, Teile der Piraten in eine andere usw. Stattdessen suchte ich fast 20 Minuten nach einem klitzekleinen Teil für ein Seil am Mast, dass ich schließlich in der Tüte fand, wo auch der &#8220;Proviant&#8221; der Piraten verpackt war. Danke Playmobil® für dieses einschneidende Erlebnis!<br />
Für den Aufbau benötigte ich nunmehr 2,5 Stunden inkl. der Zeit für das Suchen von Werkzeug, Teilen und der Zeit um Jakob etwas zu vertrösten, ehe er alles gleich an sich gerissen hätte.</p>
<p>Und hier noch mal das Schiff in fertigem Zustand;<br />

<a href="http://than.t3-artwork.info/wp-content/gallery/allgemeine/mg_6031.jpg" title="Playmobil &quot;Großes Piraten Tarnschiff&quot;"  >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://than.t3-artwork.info/wp-content/gallery/cache/45__500x_mg_6031.jpg" alt="mg_6031" title="mg_6031" />
</a>
</p>
<p>Und hier noch der Link zur offiziellen Playmobil®-Produktseite:<br />
<a title="zur Playmobil Produktseite" href="http://www.playmobil.de/on/demandware.store/Sites-DE-Site/de_DE/Product-Show?pid=4290&amp;cgid=Piraten" target="_blank">http://www.playmobil.de/on/demandware.store/Sites-DE-Site/de_DE/Product-Show?pid=4290&amp;cgid=Piraten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jakob vs. Weihnachtsmann</title>
		<link>http://than.t3-artwork.info/2009/12/jakob-vs-weihnachtsmann/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 20:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Kindern sagt; &#8220;Tue dies oder das, sonst kommt dieses Jahr nicht der Weihnachtsmann!&#8221;, dann kommt man meistens zum gewünschten Ergebnis. Und wenn man sagt; &#8220;Wenn Du lieb bist, dann kommt der Weihnachtsmann!&#8221;, dann fängt hier und da auch die erste Diskussion an. Um so schöner, wenn am Heiligabend dann doch tatsächlich der Weihnachtsmann mit rotem Anzug und weißem Rauschebart an die Tür klopft. So dann dieses Jahr. Das erste Mal, dass Jakob Besuch vom Knecht Ruprecht bekam. Große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Kindern sagt; &#8220;Tue dies oder das, sonst kommt dieses Jahr nicht der Weihnachtsmann!&#8221;, dann kommt man meistens zum gewünschten Ergebnis. Und wenn man sagt; &#8220;Wenn Du lieb bist, dann kommt der Weihnachtsmann!&#8221;, dann fängt hier und da auch die erste Diskussion an. Um so schöner, wenn am Heiligabend dann doch tatsächlich der Weihnachtsmann mit rotem Anzug und weißem Rauschebart an die Tür klopft.</p>
<p>So dann dieses Jahr. Das erste Mal, dass Jakob Besuch vom Knecht Ruprecht bekam. Große leuchtende Augen, gespannter Gesichtsausdruck und sichtbar hin und her gerissen zwischen Lachen und Weinen. Aber seht selbst. Die Überraschung haben wir in einem kleinen Video fest gehalten&#8230;</p>
<div style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZGdXBmpXDUs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/ZGdXBmpXDUs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p style="text-align: center;"><span id="more-52"></span></p>
<div>Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an den Weihnachtsmann aus Hamburg, der wirklich einen tollen Job gemacht hat! <img src='http://than.t3-artwork.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </div>
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		</item>
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		<title>Vor einem Jahr….(Mama-Sicht)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 19:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas & Andrea]]></category>

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		<description><![CDATA[bin ich mal wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Seit der 22. Schwangerschaftswoche war ich mit Frühwehen krank geschrieben, hatte schon den ein oder anderen Krankenhausaufenthalt hinter mir, und musste Medikamente nehmen. Vom 30.08. &#8211; 01.09.2006 war ich im Krankenhaus, da ich abnehmende Kindsbewegungen hatte. Wie sich bei den Untersuchungen herausstellte, ging es unserem Bauchzwerg aber sehr gut, aber mein Muttermund war schon 2 cm auf und leichte Wehen hatte ich auch schon. Naja, sollte ich laut CTG haben, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bin ich mal wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Seit der 22. Schwangerschaftswoche war ich mit Frühwehen krank geschrieben, hatte schon den ein oder anderen Krankenhausaufenthalt hinter mir, und musste Medikamente nehmen. Vom 30.08. &#8211; 01.09.2006 war ich im Krankenhaus, da ich abnehmende Kindsbewegungen hatte. Wie sich bei den Untersuchungen herausstellte, ging es unserem Bauchzwerg aber sehr gut, aber mein Muttermund war schon 2 cm auf und leichte Wehen hatte ich auch schon. Naja, sollte ich laut CTG haben, ich habe allerdings gar nichts gemerkt. Ich wurde dann mit den Worten entlassen: “Sie können nach Hause. Aber 3 Wochen werden Sie nicht mehr warten müssen.” Der eigentliche Entbindungstermin war nämlich der 24.09.2006.<br />
Also holte mich mein Mann am 1.09.2006 (ein Freitag) wieder aus dem Krankenhaus ab. Ich sagte dann zu Thomas, dass wir uns einen schönen Abend machen sollten, denn wer weiß, wie lange wir noch in den Genuss von ruhigen, gemütlichen Abenden kommen würden. Und dann nahm alles seinen Lauf…<span id="more-9"></span></p>
<p>Es war Samstag Morgen und wir haben in aller Ruhe gefrühstückt. Zum Mittag ist dann meine Mama mit Mittagessen zu uns nach oben gekommen. (Meine Eltern haben zu dem Zeitpunkt im gleichen Haus wie wir im Erdgeschoss gewohnt.) Wir 3 haben dann also unser Mittag genossen, rumgealbert und Scherze darüber gemacht, wie es wohl sei, wenn das Baby schon da wäre. Gegen 13 Uhr ist meine Mama wieder zu sich in die Wohnung. Und dann wurde alles irgendwie anders. Gegen 14 Uhr habe ich ein Ziehen in der Bauchgegend verspürt. Ich bin dann tänzelnd durch die Wohnung gelaufen und sagte zu Thomas, dass DAS Wehen sein könnten, ich mir aber nicht sicher sei. (War ja auch meine erste Schwangerschaft…) Noch sagte ich scherzhaft, dass es dies Wochenende ja vielleicht soweit sei. Bereits eine Stunde später, die Zwischenzeit habe ich mehr oder weniger auf der Toilette verbracht, ist dann wohl die Fruchtblase geplatzt. Aber auch da war ich mir zu dem Zeitpunkt nicht sicher, ist mir ja bisher auch noch nie passiert. Tja, war es jetzt die Fruchtblase??? Und was macht man da? Man beruft sich auf die schlauen Tipps aus dem Internet…(anstatt die Hebamme anzurufen…) Und dort stand mal, so hatte ich es noch in Erinnerung, wenn man sich nicht sicher ist, ob es “wirkliche” Wehen sind, dann sollte man sich in die Badewanne begeben. Richtige Wehen würden sich dann verstärken. Und sie wurden STÄRKER!!! Als ich in der Badewanne saß, hab ich gedacht, es haut mich um. Ich schrie Thomas nur an, dass ich sofort ins Krankenhaus will, und das er ganz schnell meine Tasche packen muss. Und da mein Mann mich liebt, und auch gar keine andere Wahl hatte (weglaufen war nicht!), machte er alles was ich wollte. Holte mich dann aus der Badewanne, trocknete mich ab und packte die Tasche. Während ich mich dann anzog wurden die Wehen immer stärker, so dass ich mich schon ganz schön zusammenreißen musste. Ich habe zwar laut gestöhnt, aber es war mir egal. Das einzige was mich in dem Moment motivierte war, dass ich bald im Krankenhaus sein würde, und dass ich dort was gegen die Schmerzen bekommen würde. Natürlich konnte mir die Autofahrt nicht schnell genug gehen. Die Schmerzen waren einfach nicht zum Aushalten. (Ich möchte nicht wissen, was ich für ein Bild im Auto abgegeben habe und was die anderen Autofahrer gedacht haben müssen.) Nach endlosen Minuten haben wird dann das Krankenhaus erreicht. Thomas parkte auch direkt vor dem Eingang, so dass der Weg nicht allzu weit war. Und während er mich stützen wollte, gab ich ihm nur zu verstehen, dass er sich doch bitte ganz schnell um den Fahrstuhl kümmern möge. Mein lieber Mann tat das auch.<br />
So erreichten wir gegen 17.30 Uhr den Kreißsaal, wo uns eine Hebammenschülerin in Empfang nahm. Ich bin dann erst mal an das CTG gekommen, Thomas hat unterdessen den ganzen Papierkram erledigt. Während Thomas bei der Aufnahme war, habe ich schon vor Schmerzen geschrien. Die Hebammenschülerin fragte, was los sei. Ich sagte ihr, dass ich bitte dringend auf Toilette möchte, da ich so einen Druck nach unten verspüre. Sie schaute mich nur an, untersuchte mich, und sagte dann, dass wir wohl gleich in den Kreißsaal könnten. Dann kam mir Thomas schon entgegen, und fragte, in welchen Kreißsaal ich denn möchte. (es standen Säle in verschiedenen Farben zur Auswahl) Hallo??? War mir doch egal, welche Farbe dieser Raum hatte. Ich wollte endlich ohne Schmerzen sein. Es ging dann übrigens in den Blauen Kreißsaal… Es stellte sich dann herraus, dass der Muttermund schon 7 cm auf war. Mittlerweile war es 18 Uhr. Hebamme und Ärztin waren sich einig, das dauert nicht lang. Als ich gefragt wurde, was ich denn gegen die Schmerzen habe wollte &#8211; klare Antwort: PDA! Tja, die gab es dann leider nicht, weil ich schon zu weit war. Stattdessen kam ich in den Genuss ein Zäpfchen verpasst zu bekommen. Half nur leider nicht. Zwischendurch wollte Thomas, der die ganze Zeit neben mir saß, meine Hand streicheln, einfach um mir zu zeigen, dass er ist da. Ich sagte ihm, er soll nicht böse sein, aber ich mag das jetzt nicht. Dann kam die Hebammenschülerin wieder zu uns, und sagte meinem Mann, er könne mich auch mal streicheln. Ich schüttelte natürlich gleich den Kopf, und was sagt sie zu meinem Mann: “Will sie nicht…” 1. Hatten mein Mann und ich das schon vor Minuten geklärt und 2. weiß mein Mann, was ich mit Kopfschütteln meine. Naja…Da ich auch schon so einen Drang zum Pressen verspürte, mussten mich die Hebammen immer wieder beruhigen und mich daran erinnern, dass ich noch nicht pressen darf. “Denken Sie an Ihr Kind, nicht pressen und immer schön atmen…! &#8211; Ich konnte aber nicht an mein Kind denken, ich wollte die ganze Geschichte endlich hinter mich bringen. Dann gab es einen Wehenhemmer, und ich konnte endlich mal wieder ruhig atmen. Das tat so gut, dass ich die Hebamme fragte, ob ich nicht noch so eine Spritze haben könnte. Leider nein! Ich wurde dann wieder mit den Worten motiviert: “Es dauert nicht mehr lang, Sie haben es gleich geschafft…” &#8211; Das haben die vor 1 Stunde auch schon gesagt! Also gut dachte ich mir. Ich bin um 19.35 Uhr auf die Welt gekommen. Das wäre auch eine perfekte Zeit für mein Baby und eine halbe Stunde halte ich das noch aus. Also strengte ich mich an, schön zu atmen und nicht zu pressen, was wirklich schwierig war. Die Ärztin hatte in der Zwischenzeit Blut aus dem Köpfchen von Jakob entnommen, und paar Minuten später stand fest, dass es besser wäre, Jakob per Kaiserschnitt auf die Welt zu holen. Seine O²-Sättigung im Blut war nicht mehr so gut. Ich weiß nicht, ob sich das jemand vorstellen kann, aber in dem Moment hätte ich der Ärztin vor Dankbarkeit um den Hals fallen können. Es war bereits 19.40 Uhr &#8211; meine Traum-Entbindungszeit hatte ich somit nicht geschafft. Zu allem Übel kam dann noch die Narkoseärztin mit einem riesigen Fragenkatalog. Auch hier konnte es mir mal wieder nicht schnell genug gehen. Ich wollte in den OP! Obwohl ich bereits Wehenhemmer als Infusion bekam, verspürte ich immer noch Wehen, die Ärztin und die Hebamme haben sich nur ungläubig angeschaut und sagten, ich könne keine Wehen mehr haben. Aber ich hatte noch welche. Auch als ich auf den OP-Tisch “gehüpft” bin, hatte ich noch Wehen. Der Narkosearzt bat mich, tief Luft aus der Sauerstoffmaske zu nehmen, und ich hab nur bei mir gedacht: Du müßtest doch mal langsam wegtreten… Eine Ärztin schaute mir ins Gesicht, und ich fragte sie, wann wir denn anfangen. Ihre Antwort: “Wir sind doch schon längst fertig! Sie haben einen Jungen. Wir fahren Sie jetzt in den Aufwachraum.” Ich wollte wissen, ob alles gut verlaufen sei, und sie sagte mir, dass Jakob gesund sei und das es gut war ihn per Kaiserschnitt zu holen. Es stellte sich bei der OP raus, dass die Nabelschnur zu kurz war. Also kam ich in den Aufwachraum. Von der Uhr an der Wand konnte ich erkennen, dass es 21 Uhr ist. Die Ärztin im Aufwachraum war sehr nett. Obwohl sie schon seit 16 Stunden im Dienst war, (an dem Tag war so viel los, so viel hatte sie noch nie in ihrer ganzen Dienstzeit zu tun) erkundigte sie sich, auf welche Station ich denn kommen würde, wie groß und wie schwer Jakob war. Leider konnte ihr das niemand sagen, denn im Kreißsaal war eine Menge los. Und so wartete ich, dass ich endlich auf Station kam. Ich wußte zu der Zeit nicht, wie mein Baby aussah, wie es ihm ging, wie groß und wie schwer er war, noch nicht einmal, wie es meinem Mann ging. Gegen 22.15 Uhr bin ich dann endlich in ein Patientenzimmer gekommen. Meinen Mann habe ich nur ein paar Minuten gesehen. Kurz erzählte er mir, wie toll unser kleiner Sohn sei, wie niedlich er sei. Dann zeigte er mir das erste Bild, und wenn ich ehrlich sein soll, ich war enttäuscht. So toll sah mein Baby gar nicht aus. Total zerknautscht! Dann musste mein Mann auch schon los, denn die Besuchszeit war schon längst vorbei. Und so lag ich nun in dem Bett, in einem Zimmer mit 2 weiteren Mamis und wußte gar nichts. Die beiden waren total erstaunt, dass ich Jakob noch nicht einmal gesehen hatte. Also fragte ich die Schwester, ob ich denn mein Baby sehen könne. Sie kurz und knapp: ” Nein, dass schläft jetzt in seinem Wärmebettchen.” Da war ich erst mal baff. Das muss sie dann auch mitbekommen haben, und fragte, ob ich es denn noch gar nicht gesehen hätte, und ich sagte: “Nein…” Dann bekam ich Jakob zum allerersten Mal in den Arm. Er war in einem großen Kissen eingepackt, und ich konnte zum ersten Mal sein Gesichtchen betrachten, seine kleinen Finger berühren, ihn einatmen! (So häßlich war er gar nicht!  ) Keine 5 Minuten später wurde er mir auch schon wieder weg genommen, und ich sollte mich ausruhen. Die anderen beiden Mamis konnten zu Ihren Baby im Nebenzimmer gehen, mein Baby lag auch in diesem Zimmer. Aber als es anfing zu weinen, konnte ich nicht zu ihm. Das war einfach nur zum Schreien. Eigentlich lag ich auch die ganze Nacht wach. Mein Baby war nun auf der Welt, und nicht mehr in mir. Mein Baby war 10 Meter von mir entfernt, und ich konnte nicht zu ihm… Auf der einen Seite war ich stolz, dass mein Baby da war, auf der anderen Seite traurig, dass ich nicht in seiner Nähe war.<br />
Dann kam der nächste Morgen, endlich! Morgens bringen sie einem sein Baby! Mir leider nicht… ich sollte erst mal in Ruhe frühstücken. Nach dem Frühstück fragte ich, ob ich denn endlich aufstehen dürfe. Gegenfrage: “Trauen Sie sich das denn zu?” &#8211; “Und ob! Ich will allein auf’s Klo und ich möchte endlich zu meinem Baby!” Also, hab ich die Stationsschwestern zum Staunen gebracht, bin allein zur Toilette, hab mich gewaschen und bin dann zu meinem Baby! Ich habe Jakob dann aus seinem Wärmebettchen geholt und zu mir ins Bett gelegt. Ich habe ihn dann in eine Decke gewickelt und mit meiner Decke zusätzlich zugedeckt. Die Schwestern sind zwar nur Kopfschüttelnd raus aus dem Zimmer, weil Jakob ja im Wärmebettchen liegen sollte. Ich fand, mein Baby muss zu mir! (Und Jakob ging es in der ganzen Zeit gut, seine Temperatur war immer konstant bei 37 Grad, auch ohne Wärmebettchen!) Und da lag er nun, ganz nah bei mir! Ich konnte ihn die ganze Zeit nur anschauen, musste ihn berühren! Und mein Gott war der niedlich! Einfach nur schön, und so zart und klein!</p>
<p>Und heute? Heute ist Jakob immer noch mein Baby. Das wird er auch immer bleiben! Ich bin stolz auf meinen Sohn, meine Liebe zu ihm ist unerschöpflich. Aber das geht wohl jeder Mama so. Ein Leben ohne Jakob kann ich mir nicht vorstellen, und eigentlich stellt sich für mich die Frage: “Warum gab es Jakob nicht schon früher? Was hat man eigentlich gemacht, als es Jakob noch nicht gab?” &#8211; ??? -Darauf gibt es nur eine Antwort: ” Schön, dass es Jakob gibt. Schön, dass er jetzt da ist!”</p>
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